AKTUELLES - NEUESTE MELDUNGEN IHRES LANDESVERBANDES

 

 

Der Landesverband des Verkehrsgewerbes Sachsen-Anhalt e.V. vertritt auch über Hör- oder Printmedien ständig und vehement die Interessen seiner Mitglieder.

 

22.07.2017

 

Sachsen-Anhalt: Mitte August Baustart für A 14-Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Colbitz und Tangerhütte

 

Nach Angaben des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalts wird am A 14-Lückenschluss Magdeburg-Wittenberge-Schwerin in Sachsen-Anhalt ab Mitte August weitergebaut. Dazu wird am 16. August südlich von Dolle (Landkreis Börde) der erste Spatenstich für den Autobahnabschnitt von Colbitz bis zur Anschlussstelle Tangerhütte gesetzt, wie Landesverkehrsminister Thomas Webel ankündigte.

 

Nach Aussage von Webel sei in bereits drei Jahren mit er Fertigstellung des Abschnitts zu rechnen.

 

Die Kosten für den Bau des rund 8,5 Kilometer langen Abschnitts (VKE 1.3) belaufen sich nach Auskunft des Ministers voraussichtlich auf gut 72 Millionen Euro. Begonnen werde mit dem Bau einer Brücke die künftig über die Kreisstraße (K) 1178 von Cröchern bis zur Bundesstraße (B) 189 führt, erläuterte Webel. Im nächsten Jahr könne dann der Bau der Fahrbahn in Angriff genommen werden.

 

Auch für die sich nördlich anschließende Verkehrseinheit (VKE) 1.4 zwischen den Anschlussstellen Tangerhütte und Lüderitz liegt seit Dezember vorigen Jahres bestandskräftiges Baurecht vor. Hier haben bereits die bauvorbereitenden Maßnahmen begonnen.

 

Nach wie vor sei es nach Aussage von Webel das Ziel, dass die A 14 bis zum Jahr 2022 durchgängig befahren werden kann.

 

Quelle: MLV
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21.07.2017

 

Sachsen-Anhalt/Niedersachsen: Bundesstraße 6 wird zur A 36

 

Nach Informationen des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt (MLV) wird die Bundesstraße (B) 6 zukünftig zur Bundesautobahn „Braunschweig-Bernburg“. So soll nach Bestätigung aus dem Bundesverkehrsministerium die B 6n von Niedersachsen bis zur A 14-Anschlussstelle Bernburg zusammen mit der A 395 zwischen dem Kreuz Braunschweig Süd (A 39/A 395) und dem Dreieck Vienenburg (A 395/B 6n) einheitlich A 36 heißen.

 

Nach Angaben des Verkehrsministers Sachsen-Anhalts, Thomas Webel, sei die Vergabe der Nummer ein wichtiger Schritt, um zügig alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen zu können, damit die B 6 schon bald den Autobahnstatus erhalte. Von der Hochstufung würden positive Impulse für die Wirtschaft und den Tourismus ausgehen.Zusammen mit der Fertigstellung des A 14-Lückenschlusses würden künftig alle Regionen Sachsen-Anhalts durch Autobahnen erschlossen werden.

 

Nach Webels Worten wird dem Bund nun so schnell wie möglich ein mit dem Land Niedersachsen abgestimmtes Zielverzeichnis für die wegweisende Beschilderung direkt entlang der künftigen A 36, aber auch für das nachgeordnete Straßennetz vorgelegt. Nach Genehmigung dieses Konzeptes durch das Bundesverkehrsministerium kann die Ausschreibung der Umschilderung vorbereitet werden. Dies könnte bereits 2018 erfolgen.

 

Quelle: MLV
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18.07.2017
 
Lizenzpflicht für landwirtschaftliche Lohnunternehmen

 

Schon seit längerer Zeit berichteten Mitgliedsunternehmen darüber, dass landwirtschaftliche Lohnunternehmen den Transport landwirtschaftlicher Güter de facto wie Transportlogistikunternehmen durchführen, ohne über eine entsprechende Lizenz oder nationale Erlaubnis für den gewerblichen Güterkraftverkehr zu verfügen. Hierdurch komme es zu erheblichen Wettbewerbsverzerrungen, da durch die Lohnunternehmen die mit der Lizenzerteilung verbundenen Markt- und Berufszugangsregeln nicht erfüllt werden müssen.

 

Das Bundesamt für Güterkraftverkehr (BAG) hat dem BGL nunmehr auf Nachfrage bestätigt, dass entgegen der vielfach geübten Praxis Transportdienstleistungen von landwirtschaftlichen Lohnunternehmen sehr wohl lizenzpflichtig sind. Eine gesetzliche Änderung habe es nicht gegeben, lediglich eine klarstellende Mitteilung an die Lohnunternehmen durch das BAG. Bei der Tätigkeit der Lohnunternehmen liege weder erlaubnisfreier Werkverkehr vor, noch liege eine Ausnahme nach § 2 Abs. 1 Nr. 7 GüKG vor.

 

Das BAG teilte weiter mit, dass nach Ablauf einer Karenzzeit zwischen Oktober 2016 und Mai 2017 seit dem 01. Juni 2017 eine Kontrolle der landwirtschaftlichen Lohnunternehmen auf das Vorliegen einer Lizenz/Erlaubnis stattfinde.

 

Quelle: BGL

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14.07.2017

 

Handy-Novelle – neuer Verordnungsentwurf des BMVI

 

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat zu den geplanten Änderungen der Straßenverkehrsordnung (Handy-Novelle, Verbot des Handheld am Steuer) einen modifizierten Verordnungsentwurf vorgelegt.

 

Neu eingeführt wird eine Übergangsfrist für Funkgeräte am Steuer – hierfür hatte sich der BGL erfolgreich eingesetzt. Außerdem sind schärfere Sanktionen beim Verstoß gegen die Pflicht, bei Staus eine Rettungsgasse zu bilden, vorgesehen.

 

Nähere Informationen erhalten unsere Mitglieder im aktuellen Wochen-Newsletter.

 

Quelle: BGL
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13.07.2017

 

Brexit – DSLV informiert über mögliche Auswirkungen auf deutsche Speditionen und Logistikdienstleister

 

Das Vereinigte Königreich hat am 29. März 2017 den Austritt aus der Europäischen Union erklärt. Wie sich die Handelsbeziehungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich in Zukunft entwickeln werden, ist noch völlig offen. Der DSLV informiert über mögliche Austrittsszenarien und Auswirkungen für die deutsche Speditions- und Logistikbranche.

 

Der DSLV hat hierzu ein Analysepapier der potenziellen Austrittsszenarien und Auswirkungen des Brexit für deutsche Speditions- und Logistikunternehmen erstellt, welches in der Geschäftsstelle abgefordert werden kann.
 
Quelle: DSLV
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12.07.2017

 

Änderung der Liste der mautpflichtigen Bundesstraßenabschnitte ab dem 6. August 2017

 

Am 5. Juli 2017 wurde im Bundesanzeiger die „Neunte Änderung der Bekanntmachung der nach dem Bundesfernstraßenmautgesetz mautpflichtigen Bundesstraßen oder Abschnitte von Bundesstraßen vom 27. Juni 2017“ veröffentlicht. Dadurch ändert sich ab dem 6. August 2017 die Mautpflicht auf einem Streckenabschnitt der Bundesstraße 65 (Hannover, Kreuzung B 3/B 6/B 65 (Seelhorster Kreuz) - Ahlten, Kreuzung der B 65 mit der L385“)
 
Quelle: DSLV
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07.07.2017

 

Crit´Air-Vignette in Frankreich (Umweltzonen)

 

Am 01.07.2016 wurde in Frankreich eine Eco-Vignette mit der Bezeichnung Crit’Air eingeführt. Durch die Crit’Air Vignette sollen vor allem die Emissionen von Stichoxiden (NOx) und Feinstäuben reduziert werden. Die Vignette ist in 6 Kategorien und Farben unterteilt. Die Aufteilung der Fahrzeugtypen LKW, Busse, PKW und andere Fahrzeuge auf die Crit’Air Kategorien ist dabei in einem Décret Crit’Air 2016-858 vom 29.06.2016 geregelt.

 

Die Pflicht, eine Crit’Air Vignette am Fahrzeug zu haben, um die Umweltzone Paris befahren zu können, wurde zum 01.07.2016 eingeführt. Am 01.11.2016 folgte die Gemeinde Grenoble und am 12.12.2016 die Region Lyon.

 

Fahrzeuge, die nicht in Frankreich zugelassen sind, müssen die Crit’Air Vignette seit dem 01.04.2017 an ihrem Fahrzeug angebracht haben, wenn diese zu den festgelegten Zeiten in eine französische Umweltzone Zones à Circulation Restreinte (ZCR) einfahren möchten.

 

Seit dem 01.07.2017 gilt für alle Fahrzeugtypen in allen Umweltzonen Frankreichs für eine fehlende Crit´Air Vignette eine Geldstrafe von 68 Euro bis zu 375 Euro.

 

Weitere Informationen zur Crit‘ Air-Vignette können im Internet auf der Seite https://www.certificat-air.gouv.fr/de/ abgerufen werden. Dort kann die Vignette auch bestellt werden (Kosten für die Vignette 3,70 EUR zzgl. 4,80 EUR Porto).

 

Ausführliche Informationen und ebenfalls einen Bestellservice (allerdings zu deutlich höheren Kosten) bietet die Seite https://www.crit-air.fr/de.html

 

Quelle: AMÖ
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06.07.2017

 

Italien: Entsendemeldungen bei Kabotagetransporten ab sofort für drei Monate

 

Auf der Grundlage des Gesetzes Nr. 96 vom 21. Juni 2017 dürfen seit dem 23. Juni 2017 elektronische Anmeldungen von Entsendungen für Kabotagetransporte für einen Zeitraum von drei Monaten getätigt werden. Bisher musste jede einzelne Kabotagefahrt am Vortag der Arbeitsaufnahme in Italien bis spätestens 24:00 Uhr beim italienischen Ministerium für Arbeit und Soziale Angelegenheiten angemeldet werden. Nach wie vor ist die Anmeldung jedoch nur in italienischer Sprache möglich.

 

Im Fahrzeug mitzuführen sind die Entsendemeldung, der Arbeitsvertrag und eine aktuelle Lohnabrechnung, allesamt in italienischer Sprache. Eine Kopie der Entsendemeldung muss beim Repräsentanten in Italien hinterlegt werden.
 
Quelle: DSLV
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